Solaranlagen in Ölbronn-Dürrn
Ölbronn-Dürrn ist Nachbargemeinde – wenige Kilometer von unserem Sitz in Mühlacker. Kurze Wege bedeuten hier ganz konkret: Wir kommen auch dann, wenn es nicht um eine komplette Anlage geht.
Gute Voraussetzungen für Photovoltaik
Der Gebäudebestand in Ölbronn und Dürrn ist überwiegend geprägt von freistehenden Einfamilienhäusern und Hofstellen. Große Satteldächer, kaum Verschattung durch Nachbarbebauung, oft zusätzlich eine Scheune oder Garage mit weiterer Dachfläche.
Das heißt in der Praxis: Anlagen von zehn Kilowatt-Peak aufwärts sind hier eher die Regel als die Ausnahme, und die Frage ist selten „passt das aufs Dach", sondern „wie viel davon kann ich selbst verbrauchen". Damit sind wir beim Stromspeicher, bei der Wallbox und bei der Wärmepumpe.
Was wir hier am häufigsten machen
- Photovoltaikanlagen auf Wohnhäusern, oft zusammen mit einem Speicher
- Erneuerung des Zählerschranks – bei Häusern vor 1990 fast immer nötig
- Wallboxen mit Überschussladen aus der eigenen Anlage
- Klimaanlagen im ausgebauten Dachgeschoss
- Kleinere Elektroarbeiten, für die sich die Anfahrt aus der Stadt nicht lohnt

Der Vorteil der kurzen Anfahrt
Ein Betrieb aus vierzig Kilometern Entfernung rechnet bei einem Kleinauftrag die Anfahrt mit ein – und lehnt ihn deshalb oft ab. Bei uns liegt Ölbronn-Dürrn innerhalb von zehn Minuten. Das ändert nichts am Stundensatz, aber sehr viel daran, ob wir einen Termin überhaupt einplanen.
Dasselbe gilt nach der Montage. Wenn drei Jahre nach dem Bau der Anlage eine Störmeldung kommt, ist eine halbe Stunde Fahrzeit der Unterschied zwischen „wir schauen morgen vorbei" und „wir sammeln erst mal Termine in Ihrer Gegend".
Fragen zu Ölbronn-Dürrn
Kommen Sie auch für kleine Aufträge?
Gerade hier, ja. Bei wenigen Kilometern Anfahrt lohnt sich auch der Austausch einer Unterverteilung oder das Setzen von ein paar Steckdosen. Das ist der praktische Vorteil eines Betriebs aus dem Nachbarort gegenüber einem aus der Stadt.
Was ist in Ölbronn und Dürrn typisch?
Überwiegend Einfamilienhäuser und Hofstellen mit großen Satteldächern, häufig ohne nennenswerte Verschattung. Ein Teil des Bestands stammt aus den Sechzigern und Siebzigern – dort ist meist der Zählerschrank die erste Baustelle, bevor eine Solaranlage überhaupt in Frage kommt.
Machen Sie auch die Elektrik im Neubaugebiet?
Ja. Bei einem Neubau sprechen wir am liebsten, bevor der Estrich liegt: Leerrohre zum Dach für die spätere PV-Anlage, eine Zuleitung zur Garage für die Wallbox und ein Zählerschrank mit Reserve kosten in der Rohbauphase fast nichts. Siehe Elektroinstallation im Neubau.
Bieten Sie hier auch Energieberatung an?
Ja. Gerade beim Bestand aus den Sechzigern und Siebzigern lohnt sich vor der ersten größeren Maßnahme ein Sanierungsfahrplan – er ordnet die Schritte und sichert einen Förderbonus für alles, was daraus umgesetzt wird.
Wir sind praktisch nebenan
Ölbronn-Dürrn liegt wenige Kilometer von unserem Sitz entfernt. Auch kleine Aufträge lohnen sich hier – rufen Sie einfach an.