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Werkzeug · Photovoltaik

Online-Dachflächenrechner

Zeichnen Sie Ihre Dachkontur in der Satellitenansicht ein und geben Sie die Dachneigung an – die nutzbare Dachfläche berechnet sich automatisch. Kostenlos, ohne Anmeldung, ohne dass etwas an uns übertragen wird.

Die Karte wird erst auf Ihren Klick geladen. Danach ruft Ihr Browser Kartenkacheln von OpenStreetMap und einem Luftbildanbieter ab und übermittelt dabei Ihre IP-Adresse dorthin. Vorher verlässt keine Anfrage diese Seite.

Was dabei übertragen wird
Dachfläche: 0 m² Planfläche: 0 m²

Klicken Sie die Ecken Ihres Dachs an; ein Doppelklick schließt die Fläche. Bei mehreren Dachseiten zeichnen Sie jede Seite einzeln.

So nutzen Sie den Rechner am besten

  1. Adresse mit Straße, Hausnummer und Ort suchen, dann in der Karte bis auf Dachhöhe hineinzoomen.
  2. Die Ecken der Dachfläche der Reihe nach anklicken. Ein Doppelklick schließt die Fläche.
  3. Bei mehreren Dachseiten jede Seite einzeln zeichnen und die Ergebnisse addieren.
  4. Dachneigung eintragen – sie bestimmt, wie stark die tatsächliche Dachfläche von der Grundfläche abweicht.
  5. Von der ermittelten Fläche 10 bis 20 Prozent für Randabstände, Dachfenster und Montagewege abziehen.

Die berechnete Fläche ist eine Orientierung. Für ein verbindliches Angebot kommen wir vorbei und prüfen Statik, Eindeckung, Verschattung, Dachaufbauten und Brandschutzabstände vor Ort.

Von der Fläche zur Anlagengröße

Aus der Dachfläche lässt sich die mögliche Anlagengröße gut abschätzen. Als Faustzahl gilt: 4 bis 5 m² je Kilowatt-Peak. Eine nutzbare Fläche von 50 m² trägt also etwa 10 bis 12 kWp.

Für den Ertrag rechnen wir in unserer Region mit 950 bis 1.050 kWh je kWp und Jahr. Aus 10 kWp werden so rund 10.000 kWh – etwa das Doppelte dessen, was eine vierköpfige Familie im Jahr verbraucht.

Wie viel davon im Haus bleibt, entscheidet der Stromspeicher und Ihr Verbrauchsverhalten. Genau darum geht es im nächsten Schritt.

Warum eine Vor-Ort-Prüfung trotzdem nötig ist

Ein Satellitenbild zeigt die Fläche, aber nicht den Zustand. Vor Ort prüfen wir, was am Bildschirm nicht zu sehen ist:

  • Tragfähigkeit der Dachkonstruktion und Zustand der Eindeckung
  • Verschattung durch Nachbargebäude, Bäume, Kamine und Satellitenschüsseln über den Tages- und Jahresverlauf
  • Führung der Leitungswege vom Dach bis zum Zählerschrank
  • Zustand und Platzreserve im Zählerschrank – der häufigste Grund für Mehrkosten
  • Brandschutz- und Randabstände nach den geltenden Vorgaben
Schematische Darstellung eines Hausdachs mit vermessener Dachfläche
Häufige Fragen

Fragen zum Dachflächenrechner

Wie genau ist das Ergebnis?

Die Grundfläche, die Sie einzeichnen, wird über eine flächentreue Projektion berechnet und ist bei sauberem Nachzeichnen auf wenige Prozent genau. Die daraus abgeleitete Dachfläche hängt zusätzlich an der Dachneigung, die Sie angeben. Was der Rechner nicht sehen kann, sind Dachfenster, Gauben, Kamine, Verschattung und die vorgeschriebenen Randabstände – deshalb ist das Ergebnis eine Orientierung und kein Aufmaß.

Welche Dachneigung soll ich eintragen?

Voreingestellt sind 35°, ein typischer Wert für Satteldächer in unserer Region. Flachdächer tragen 0 bis 5° ein, steile Altbaudächer eher 45 bis 50°. Die Neigung wirkt sich spürbar aus: Bei 45° ist die tatsächliche Dachfläche rund 41 Prozent größer als die Grundfläche, bei 0° sind beide gleich.

Wie viele Module passen auf die ermittelte Fläche?

Rechnen Sie mit etwa 1,75 m² je Modul und 430 bis 500 Watt Leistung – also grob 4 bis 5 m² je Kilowatt-Peak. Von der ermittelten Fläche sollten Sie vorab 10 bis 20 Prozent für Randabstände, Dachfenster und Montagewege abziehen.

Werden meine Eingaben gespeichert?

Nein. Die eingezeichnete Fläche bleibt ausschließlich in Ihrem Browser und wird nur dann in den PV-Planer übernommen, wenn Sie dorthin wechseln. An uns wird nichts übertragen, solange Sie kein Formular absenden. Die Adresssuche geht an den Dienst Nominatim von OpenStreetMap – das ist der einzige Punkt, an dem eine Eingabe die Seite verlässt.

Warum lädt die Karte nicht sofort?

Weil dafür Kartenkacheln von fremden Servern geholt werden, wobei Ihre IP-Adresse dorthin übertragen wird. Das passiert erst, wenn Sie es mit einem Klick ausdrücklich erlauben. Ihre Entscheidung merkt sich Ihr Browser lokal; über die Schaltfläche unter der Karte können Sie sie jederzeit zurücknehmen.

Fläche ermittelt – wie geht es weiter?

Übernehmen Sie den Wert in den PV-Planer, oder rufen Sie uns an. Für ein verbindliches Angebot kommen wir vorbei und messen nach.