Elektrotechnik in Mühlacker und im Enzkreis
Wir sind ursprünglich ein Elektrobetrieb – die Photovoltaik kam später dazu. Das merkt man an den Stellen, an denen es oft klemmt: beim Zählerschrank, bei der Absicherung und bei der Frage, ob die Hausinstallation eine Wärmepumpe überhaupt mitträgt.
Was wir machen
Von der einzelnen Steckdose bis zur kompletten Elektroinstallation eines Neubaus. Wir arbeiten für Privatkunden, für Gewerbebetriebe und für Hausverwaltungen – im Enzkreis, in Pforzheim, Bretten und Vaihingen an der Enz.
- Zählerschränke und Unterverteilungen erneuern oder erweitern
- Elektroinstallation in Neubau, Umbau und Sanierung
- Zuleitungen für Wallbox, Wärmepumpe, Durchlauferhitzer und Herd
- E-Check und wiederkehrende Prüfungen ortsfester Anlagen
- Smart Home und KNX für Licht, Beschattung, Heizung und Sicherheit
- Beleuchtungsplanung und Umrüstung auf LED
- Fehlersuche und Störungsbeseitigung
Warum der Zählerschrank so oft das Thema ist
Fast jedes moderne Vorhaben braucht Platz und Leistung im Zählerschrank: die Photovoltaikanlage einen Zweirichtungszähler und Platz für den Energiemanager, die Wallbox eine eigene Absicherung, die Wärmepumpe ebenfalls. In Häusern aus den Siebzigern und Achtzigern ist beides schlicht nicht vorhanden.
Deshalb prüfen wir den Zählerschrank vor jedem größeren Vorhaben – und schreiben ihn ins Angebot, wenn er getauscht werden muss. Das ist unangenehmer als eine schöne runde Zahl, verhindert aber die Überraschung mitten in der Baustelle.

Warum ein Betrieb für Elektro und Solar Sinn ergibt
Die Schnittstelle zwischen Photovoltaik und Hausinstallation ist die Stelle, an der es bei getrennten Firmen am häufigsten hakt.
Ein Termin statt drei
Dachmontage, Zählerschrank und Anmeldung laufen bei uns über dieselbe Bauleitung. Kein Warten darauf, dass die eine Firma fertig wird, damit die nächste anfangen kann.
Eine Gewährleistung
Wenn die Anlage nicht einspeist, muss niemand klären, ob es am Dach, am Wechselrichter oder an der Absicherung liegt. Wir sind für die ganze Kette zuständig.
Ehrliche Reihenfolge
Manchmal ist die richtige Antwort: erst den Zählerschrank, dann in zwei Jahren die Anlage. Das sagen wir auch, wenn der große Auftrag damit später kommt.
Fragen zur Elektrotechnik
Arbeiten Sie auch für Privatkunden mit kleinen Aufträgen?
Ja. Ein Großteil unserer Arbeit sind überschaubare Aufträge: eine defekte Leitung, zusätzliche Steckdosen, eine neue Unterverteilung, der Anschluss eines Herds. Wir sagen Ihnen am Telefon ehrlich, ob und wann wir es einplanen können.
Wie schnell sind Sie bei einer Störung da?
Bei einem echten Ausfall – kein Strom im Haus, ausgelöster FI, Brandgeruch an einer Steckdose – versuchen wir, am selben oder nächsten Werktag zu kommen. Wir betreiben keinen 24-Stunden-Notdienst; wenn es nachts brennt, ist die Feuerwehr die richtige Nummer, und bei einer Störung im Netz der Netzbetreiber.
Machen Sie auch die Elektrik für Wärmepumpe und Wallbox?
Ja, und das ist einer unserer häufigsten Aufträge. Beides braucht eine eigene, ausreichend dimensionierte Zuleitung, oft einen Fehlerstromschutzschalter des passenden Typs und meist einen Zählerschrank auf aktuellem Stand. Wallboxen ab 12 kW sind zudem beim Netzbetreiber genehmigungspflichtig – die Anmeldung übernehmen wir.
Was kostet ein Elektriker bei Ihnen?
Wir arbeiten mit einem Stundensatz zuzüglich Material oder – bei planbaren Arbeiten wie einem Zählerschrank – mit einem Festpreis nach Besichtigung. Den Stundensatz nennen wir Ihnen am Telefon, ohne dass Sie danach fragen müssen.
Elektroarbeiten geplant?
Ob einzelne Steckdose, neuer Zählerschrank oder komplette Installation im Neubau – schildern Sie uns kurz, worum es geht.